ELSBETH MAURER

1961 in Bern geboren. Nach erfolgreicher Tourismus- und Hotelkarriere war sie als Seminarleiterin für Erwachsenenbildung international für Wirtschaftsunternehmen tätig. Parallel dazu bildete sie sich seit 1987 systematisch in Methoden der humanistischen und transpersonalen Psychologie aus. Sie hat unter anderem ein Masterdiplom in NLP 1992 (Neuro-Linguistisches Programmieren) und ist in „Intuitive Healing“ und „Spiritual Counseling“ in den USA ausgebildet. In den Jahren 1994 - 2001 studierte Elsbeth Maurer Tiefenpsychologie bei Chuck & Lency Spezzano, Begründer der internationalen „Psychology of Vision“.

2002 vertiefte sie in Asien ihre 11jährige Meditationserfahrung in verschiedenen Traditionen und lebt seitdem in der Kraft „WORLD PEACE THROUGH INNER PEACE“.

Basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen und intensiven Ausbildungsprozessen hat sie LOVING-WISDOM entdeckt, die durch die INNERE ORDNUNG ausgelöst wird. Sie arbeitet in Europa, Nord- und Südamerika, Kanada sowie Asien.

Sie schenkte zwei Kindern das Leben, Philippe Laurenz 1982 und Joy Muriel 1992. Sie lebt mit offenem Herzen für alle Menschen. Der Sternenhimmel ist ihr Dach über dem Kopf und die Erde ist ihr zu Hause.

Elsbeth Maurer, Mutter, Künstlerin, Autorin und internationale Referentin stellt ihr Wissen Pionieren, Leadern und Familien zur Verfügung.

Biographie    [71 KB]

AUSZUG AUS DEM BUCH: AUF DEM SPIRITUELLEN PFAD von Esterh Zingrich 

7 Frauen – 7 Männer und ein Paar erzählen aus ihrem Leben ISBN: 3833425644

Interview in den Jahren 1998-2001 mit der Referentin und Autorin Elsbeth Maurer

Weisheit der KINDER des LICHTS anerkennen

Mit Artikeln, Vorträgen und Workshops klärt Elsbeth Maurer (1961) die Öffentlichkeit über die neue Kindergeneration auf und gibt Anleitungen zu einem verständnisvolleren Umgang mit den Kindern des Lichts. Deren Vorzug ist es, eine starke Verbindung zur Quelle zu haben. Mit autoritären Verhaltensregeln stehen sie allerdings auf Kriegsfuss. Was Elsbeth Maurer zu ihrem Engagement motiviert: “Sie erwecken die liebende Weisheit in den Eltern und ihrer Umgebung”. Einschlägige Erfahrungen hat sie durch die Erziehung ihrer neunjährigen Tochter Joy gesammelt. Die Bernerin lebt in Florida und in der Schweiz.     

Seit 1996 weiss ich, dass ich mich für die KINDER des LICHTS einsetzen soll”, sagt  Maurer am Telefon. Die Stimme aus Amerika fährt fort: “In Träumen ist der Kontakt zu diesen neuen Kindern entstanden. Dann hat er sich im Leben langsam manifestiert. Ich habe plötzlich wahrgenommen, dass die neuen Kinder, auch meine Tochter, wirklich anders sind und dass man mit ihnen anders umgehen muss.”

Neue Kinder für neue Welt

Auf die Bernerin, die in Florida lebt, bin ich während einer Recherche zum Thema “Indigokinder - die neue Kindergeneration” gestossen. Sympathisch und offen klingt ihre Stimme, als sie mir bestätigt, dass sie die kürzlich in Buchform erschienene Hypothese des amerikanischen Ehepaars Lee Carol und Jan Tober unterstützt. Sie glaubt, wie die Autoren, dass eine neue Kindergeneration auf der Erde angekommen ist. Diese Kinder seien feinfühlig, selbstbestimmt und weise und sollten uns helfen, eine neue Welt zu gestalten, die von einem solidarischen, partnerschaftlichen und intuitiven Lebensstil geprägt ist. Der Knackpunkt für die Erzieherpersonen liegt allerdings darin, dass sie nicht auf Autorität ansprechen würden. Maurer unterstreicht: “Jetzt ist die Zeit reif dafür, darüber zu sprechen und Eltern und Lehrpersonen einen einfühlsamen und kooperativen Umgang mit diesen Kleinen zu lehren”.

Bernerin in Florida

Wer ist die Frau, die eine ihrer Lebensaufgaben darin sieht, das Bewusstein für die KINDER des LICHTS zu heben? Dass sie in Bern aufgewachsen ist, lässt sich leicht an ihrem Dialekt erkennen. Bei unserer ersten Begegnung unter den üppigen Platanenkronen eines Gartenrestaurants leuchtet mir ihr fliessendes organge-rot-gelbes Seidenkleid mit flatterndem Foulard entgegen. Schlank und hochgewachsen ist sie und selbstsicher. Das smarte Outfit, wird bald klar, umhüllt ein spontanes, natürliches Wesen mit wendigem Geist. Sie coached freiberuflich Geschäftsleute, die auf der Suche nach einem erfüllteren Leben sind.

KINDER des LICHTS schon in zweiter Generation

Maurer sitzt mir gegenüber, kann gut zuhören, fragt da und dort nach und formuliert präzise, was ihr am Herzen liegt. Und das sind in erster Linie die KINDER des LICHTS, für die sie in der Gesellschaft Verständnis wecken möchte. Die feinfühlige Macherin sieht Parallelen zwischen ihrem Engagement für die KINDER des LICHTS und ihrer Kindheit. “Die ältere Generation Eltern hat unsere Kindheit so gestaltet, dass wir ein ganz tiefes Verständnis haben, für diese Kinder. Wir waren auch einzigartig und anders und sind auch nicht verstanden worden. Dadurch haben wir Referenzpunkte in uns, um diesen Kindern beizustehen. In meinen Workshops erfahre ich, dass ganz viele Mütter intuitiv richtig handeln und die Kinder einfach sein lassen, wie sie sind. Denn diese Mütter litten früher selbst darunter, dass sie  nicht sein durften, wie sie waren.” Maurer ist sich bewusst, dass dieses Thema wohl jedes Kind betrifft. Indessen betont sie: “Doch die heutigen Mütter haben das sehr stark erlebt und ich bin sicher auch eine von ihnen.”

Als Mutter hatte sie Gelegenheit, ihre heute neunjährige Tochter zu beobachten. Sie bemerkt dazu: “Heute weiss ich, dass Joy, meine Tochter, ein Kind des Lichts ist”. Joy sei ausgestattet mit IQ 160, einem extremen Willen und Macht. “Solche Kinder gehen immer wieder ins Extrem. Es ist gut, ihnen einen Rahmen zu setzen, sie aber auch mitbestimmen zu lassen bei Entscheidungen, die sie betreffen”. Maurer hätte sich das in ihrer Kindheit auch gewünscht. Doch die gängige Erziehungsmethode war damals noch viel autoritärer und weniger flexibel.  

Kindheit in der Kleinfamilie

In den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs, im März 1961, wurde Elsbeth als zweites Kind von Liliane und Alfred Maurer geboren. Ein Jahr zuvor war ihr Bruder Urs auf die Welt gekommen, 1963 folgte Schwester Therese. Die Kindheit verlief in einem bürgerlich-angepassten Rahmen, was Maurers Mutter Liliane Maurer rückblickend bestätigt: “Als ich zum ersten Mal schwanger wurde, habe ich meine Stelle als Sekretärin bei der graphischen Firma, wo mein Mann als Finanzdirektor tätig war, aufgegeben. Das war damals halt so.” Elsbeth wurde vom konservativen Geschlechterverständnis geprägt. “Erst viel später”, meint Maurer, “habe ich die Rolle der Prinzessin, die auf den Prinzen wartet, um zur Erfüllung zu finden, abgelegt. In dieser bürgerlichen Struktur, in dieser Ordnung, aufzuwachsen, war für mich damals die grösste Qual.”

Zuwenig Selbstentfaltung

Ihr Freiheitsdrang war als Kind gross und im üblich genormten Familienbetrieb fehlte ihr der gewünschte Raum zur Selbstentfaltung. “Ab neun Jahren litt ich an Migräne”, berichtet Maurer. Um sich etwas Distanz zum Elternhaus zu verschaffen, wohnte sie als Pubertierende während der Schulzeit bei ihren Grosseltern, zu denen sie einen guten Draht hatte. “Ich würde von mir sagen, dass ich ein kreativ-chaotischer Typ bin. Darin brauchte es für mich als Kind keine Strukturen. Heute weiss ich, dass das chaotisch- kreative Potential nicht Fuss fassen kann, wenn ich es nicht in eine Struktur setze.

Inzwischen ist mir auch klar geworden, welche Geschenke ich mit dieser Familie ausgewählt habe”, sinniert Maurer, “und wie rebellisch ich gegenüber diesen  Geschenken handelte. Die Gaben, die mir meine Familie mitgeben wollte und die ich damals nicht angenommen habe, sind die Grundstrukturen meines heutigen Geschäfts.” Beeindruckt unterstreicht sie: “Es ist unwahrscheinlich was es bewirkt, wenn wir akzeptieren können, wer unsere Eltern sind. Draus entsteht Ruhe und Erfolg aus dem Herz heraus.” Erfolg bedeutet für Maurer:”Wenn ich den Tag morgens mit  Leichtigkeit beginne und abends mit derselben Leichtigkeit ins Bett gehe.” 

POS-Kinder, KINDER des LICHTS?

In der Schule fand Elsbeth gleichfalls kein die individuellen Fähigkeiten förderndes Tummelfeld. Als Legasthenikerin tat sie sich im Bildungsbetrieb schwer. Die lebhafte Bernerin sitzt mir gegenüber und erklärt schmunzelnd:  “Kürzlich ist mir eine Beschreibung von POS- und hyperaktiven Kindern unter die Augen gekommen und ich habe mich sofort darin erkannt. Sie sind zappelig, leicht ablenkbar, emotional schwankend und unkonzentriert.” Das sei sie während der Schulzeit auch gewesen. Nach Maurers Vermutung handelt es sich bei den POS- und hpyeraktiven Kindern um verkannte KINDER des LICHTS, die man ihrer Meinung nach statt sie mit einer Negativ-Etikette zu brandmarken und ihnen gar noch dämpfende Medikamente zu verabreichen, völlig anders anfassen sollte. 

Handelsausbildung als Notlösung

Dass Elsbeth in ihrer Kindheit wegen der Schwierigkeiten mit den Buchstaben kaum Bücher las, wirkte sich nachteilig auf die Schulleistungen aus. Ihre Begabung lag offensichtlich im Handwerklichen. “Ich wäre gerne Handarbeitslehrerin geworden”, erzählt sie. Doch die schulischen Anforderungen zwangen sie in eine andere Berufsrichtung. “Ich wollte auf gar keinen Fall eine Lehre machen”, erinnert sich Maurer, die sich schon als Kind im Königinnenbewusstsein erlebte. Als Lehrtochter hätte sie da wohl in die falsche Rolle schlüpfen müssen. “Deshalb absolvierte ich schlussendlich eine Handelsausbildung in einem Internat im freiburgischen Tafers.” 

Schwanger und allein

Nach dieser Internatsausbildung stand für sie dann die Begegnung mit dem anderen Geschlecht im Vordergrund. Maurer erklärt dazu: “Ich hatte lange keinen Kontakt zu Jungen, denn ich wurde weder zuhause noch in der Schule aufgeklärt.” Plötzlich entdeckte sie die Sexualität und hatte verschiedene Freundschaften. Mit zwanzig war sie schwanger und der Vater des Kindes stand bereits mit einer anderen Frau in Beziehung. Elsbeth sah keinerlei Perspektiven, um mit dieser Situation zurechtzukommen. Klar war ihr lediglich, dass sie das Kind nicht abtreiben wollte. Doch um Mutter zu sein, fühlte sie sich noch nicht reif genung. Was also tun?

Sohn zur Adoption freigegeben

“Meine Eltern legten mir nahe, das Kind zu Adoption freizugeben und schlussendlich willigte ich unter psychischem und sozialem Druck ein.” Verzweifelt verliess sie nach der Geburt ihrers Sohnes, 1982, das Spital und überliess Philipp den Adoptionsbehörden. “Ich fühlte mich, wie wenn mir ein Teil von mir aus dem Herzen gerissen worden wäre. Das hinterliess sehr tiefe Narben und ich brauchte Jahre, um diese Narben zu heilen. Heute weiss ich, dass mein Thema schon mit zwanzig Jahren Kinder waren und einen individuellen Weg mit ihnen zu gehen. Indessen sah die Welt vor zwanzig Jahren anders aus und ich hatte nicht den Mut, für das Kind einzustehen und den Rahmen zu kreieren, um mit dem Kind auf meine Weise den Weg zu gehen.

Aufgabe nicht angenommen

Wenn ich zurückschaue”, analysiert Maurer, “finde ich es spannend zu sehen, wie oft im Leben der Engel der Mission anklopft, der uns die Fackel zustreckt. Wir kreieren ja grundsätzlich aus der Vergangenheit und aus karmischen Mustern raus. Das ist richtig so. Damit kamen wir, um sie zu lösen. Damals, als ich schwanger war, hatte ich Angst und nahm diese Aufgabe nicht an. Heute ist das ein Teil meiner Geschichte, die mir half meine Lebensaufgabe zu finden. Ich fühlte immer eine sehr tiefe geistige Verbindung zu meinem Sohn, den ich seit der Geburt nie mehr gesehen habe. Die blieb auch durch den ganzen Schmerz hindurch, den ich erlebte. Zu seinen Adoptiveltern habe ich ebenfalls eine Verbindung. Ich weiss, dass diese Situation nach dem grösseren Plan ihre Richtigkeit hat. Sie forderte von mir, in jungen Jahren mit einem so tiefen Schmerz umgehen zu müssen, beinahe daran zu zerbrechen und keine Hilfestellung von aussen zu bekommen, nicht mal zu wissen, dass es Hilfestellung überhaupt gibt. Erst viel später konnte ich erleben, wie der Schmerz mit der Hypnosetherapie und die Verbindung im Licht geheilt werden kann. 

Flucht in die Arbeit

Nach dieser einschneidenden Lebenserfahrung stürzte sich die junge Frau mit aller Kraft ins Arbeitsleben. “Das war definitiv eine Flucht aus diesen Gefühlsbädern heraus. Ich suchte die Ablenkung. Ich suchte eine Arbeit, die Spass machte. Ich wollte Arbeit mit Freude verbinden”. Da bot sich die Tätigkeit in der Tourismusbranche an, wo Gäste in Ferienstimmung unterwegs sind. “Das war ein wichtiger Wegweiser für mich, mit Menschen zu tun zu haben, die Freude leben und ausstrahlen möchten.” 

Elsbeth stieg die Karriereleiter hoch, von der Reiseleiterin bis zur stellvertretenden Geschäftsführerin eines Hotelbetriebs im Berner Oberland. Später lockte sie die leitende Anstellung bei einer Import-Export-Firma, “weil mir damit berufsbegleitend eine persönlichkeitsfördernde Ausbildung angeboten wurde”. Bei dieser Gelegenheit entdeckte sie das positive Denken.

Richtig denken - ein Hilfe

Das eigene Gestalten des Denkens half ihr aus der psychischen Not. Weil sie das  psychologische Wissen überzeugte und ansprach, gab sie dem Firmenpersonal  bald selbst Kurse. Da sprang der Funke für die künftige Berufslaufbahn. Als wegweisend erlebte sie den Schmöker “Denke nach und werde reich” von Napoleon Hill. Später folgten Kurse in NLP (neurolinguistisches Programmieren) und für Hypnose. Nachdem sie ein Semester lang als Zuhörerin im regulären Psychologiestudim an der Uni gesessen hatte, wurde ihr klar, dass ihre Begeisterung und Ueberzeugung bei der Kurzzeittherapie lag.

Begegnung mit dem Partner

Die persönlichkeitsfördernden Weiterbildungskurse stiessen sie in ihrer Entwicklung vorwärts und bescherten ihr eine wichtige Begegnung. In einem NLP-Seminar traf sie 1991 ihren künftigen Partner. “Die Begegnung mit Heinz war für mich eine der wichtigsten. Er konnte in mir die Weiblichkeit, die Feinheit, das Vertrauen und die Gefühlsebene aktivieren, die ich als Geschäftsfrau richtig abgewürgt hatte. Ich hatte den Mut nicht, Gefühle zu zeigen. Ich hatte nie einen Kontakt zu einer Person, mit der so viel Vertrauen und Nähe möglich war. Das löste unwahrscheinlich viel Kraft aus in mir. Unsere Beziehung begann als Geschäftsverbindung. Wir sanierten zusammen einen heruntergekommenen Hotelbetrieb. Nach sechs Monaten wurde aus unserer Verbindung eine Partnerschaft. Von da an war er der Förderer, der den feinen Teil aus mir herauszuholte, den ich heute hauptsächlich lebe. Speziell war auch, dass er mich  Fee nannte. Dadurch bekam ich den Zugang zum intuitiven Wesen, das ich bin.

Schwäche erfahren als Mutter

1992 ist Joy in Amerika geboren. Heinz und ich lebten drei Monate dort. Das war das erste Mal, dass wir zusammenlebten. Unklar war, wie meine berufliche Karriere weitergehen sollte. Ich hatte ein paar Monate davor die Life Dynamic AG gegründet, um NLP-Ausbildungen anzubieten und eine Beratungspraxis zu eröffnen. Mit der Geburt des Kindes liess ich meine Selbständigkeit los und ging in die Abhängigkeit hinein als Mutter und Frau.

Das kostete mich sehr viel Kraft und wurde immer schwächer und schwächer. Ich liess mir die Lebenskraft wegnehmen, indem ich meine Selbständigkeit aufgab. Damals suchte ich verschiedene Aerzte und Naturheiler auf und ging zwei Jahre lang regelmässig zur Akupunktur. Diese hielt mich energetisch am Leben. Meine Selbständigkeit, die ich als wichtigen Bestandteil zu behaupten versuchte, war zusammengebrochen. Auch für meinen Mann brach eine Welt zusammen, als aus der Geschäftsfrau, die er kennengelernt hatte, plötzlich eine schwache, kranke Frau wurde, die zeitenweise ihr Kind nicht mehr betreuen konnte. Da sind unsere Muster aktiviert worden, die unsere Beziehung strapazierten.” Elsbeths Partner, der selbst den Wert des stillen Sitzens erkannt hatte, ermutigte sie in jener Zeit, die transzendentale Meditation zu erlernen. “Das half mir, die ersten Schwierigkeiten der neuen Familiensituation zu überwinden.”

Familienleben etwas anders

Schon ganz zu Beginn dieser Beziehung war beiden klar gewesen, dass sie kein konventionelles Ehe- und Familienleben führen würden. “Heinz besass ein Stück Land in Florida, wo er ein Haus bauen liess”, berichtet Maurer. “Zuerst nützten wir es als Ferienhaus, bis ich nach den Ferien immer ein wenig länger blieb. So schlich sich der Wohnsitz Amerika zur Hintertüre herein. Bewusst und eindeutig hätte ich die Entscheidung in Amerika zu leben nicht treffen können. Denn ich hätte definitiv nein gesagt. Das Leben dort entspricht mir nicht. Alles ist überdimensioniert und in der falschen Fülle vorhanden. Alle sozialen Kontakte laufen über Kirchen oder Schulaktivitäten. Ich führe dort ein zurückgezogenes spirituelles Leben mit meiner Tochter. So ging`s bisher. Wir kreierten im Haus eine Insel. Die Leute, die kamen, sagten oft: Es ist, wie wenn man in eine andere Welt kommt.” Während Elsbeth mit Tochter Joy mehrheitlich in Amerika lebte, arbeitete und wohnte Heinz in der Schweiz.   

Heirat auf Hawaianisch

Wichtige Impulse für Maurers persönliche und berufliche Entwicklung kamen vom Hawaianischen Psychologen und Heiler Chuck Spezzano, den Elsbeth und Heinz in gemeinsamen Kursen kennengelernt hatten. Spezzanos Buch “If it hurts, it isn`t love” (Wenn es schmerzt, ist es keine Liebe) und die zum psychologisch-spirituellen Anwenderbuch gehörenden Erkenntniskarten verwendet Maurer heute in ihren Einzelcoachings. Die besondere Beziehung zum Kursleiter führte dazu, dass sich Elsbeth und Heinz von ihm mit einer speziellen Zeremonie verheiraten liessen. “Weder Heinz noch ich hätten sich kirchlich und standesamtlich trauen lassen wollen”, blickt Maurer zurück, “und doch war uns ein Eheversprechen wichtig.” Die Feier fand in einem Genfer Hotel statt. Aeusserlich wie andernorts, Hochzeit in Weiss und Schwarz mit Orchideenflut und Ringen. “Mich beeindruckte die Zeremonie mit den Symbolen Wasser, Erde, Feuer - eine Kerze-, die wir mitbringen mussten und die Luft, der Segenshauch, den unser Freund uns aufs Kronenchakra blies.” Mit dabei war ihre zweijährige Tochter Joy.

Joy spiritualisiert ihre Mutter

Heute ist Joy neunjährig. Sie liegt Maurer sehr am Herzen. Die Kleine sei es gewesen, die ihr spirituell auf den Sprung geholfen hätte, sagt sie. “Bevor ich Mutter geworden bin, habe ich mich ausschliesslich als Geschäftsfrau verstanden.” Dann sei ihr Sinn für die geistige Welt über die Psychologie und die verfeinerte Empfindung der Sinne, die sie mit Joy erlebe, erwacht. Zufrieden bemerkt Maurer: “So habe ich begonnen mit einem erweiterten Bewusstsein zu arbeiten”. 

“Ende der 90er Jahre beschäftigte ich mich mit der Numerologie. Ich suchte für Firmen Namenskonstellationen, die dem numerologischen Wert des Gründungsdatums der Firma entsprach. Plötzlich spürte ich auch in mir den Wunsch nach einem Namen, welcher der Frequenz meines Geburtsdatums von 22 entspricht. Lange fand ich keinen.

Spiritueller Name gefunden

Weil ich mein erstes Buches mit diesem zusätzlichen Namen veröffentlichen wollte und mich darauf konzentrierte, stiess ich eines Tages auf Maurer. Als ich mir den Namen laut sagte, fand ich eine tiefe Resonanz in mir. Beim Nachforschen in der Bibliothek fand ich heraus, dass Maurer eine indische Göttin der Manifestation sei. Ich fand das sehr interessant, denn Chuck Spezzano sagte mir bei der ersten Begegnung 1994: You are the biggest manifester, that I ever met. Und jetzt kommt dieser Name! Manifestation zwischen Himmel und Erde. Das passt zusammen.”

Wenn man manifestieren versteht als Folge des Dranbleibens und zu seiner eigenen Wahrheit Stehens, hat Maurer zweifellos Fähigkeiten. Ihr Durchsetzungsvermögen zeigte sich unter anderem anlässlich der Herausgabe ihres ersten Buches. Ihr Verleger, Werner Vogel, der Maurer als spirituellen Namen passend fand, wollte ihn nicht veröffentlichen. Schlussendlich konnte Maurer den Verleger doch dafür gewinnen - allerdings wurde er lediglich als zweiten Vornamen und mit dem Familiennamen gedruckt. “Es wird noch einige Zeit dauern, bis dieser Name deiner wird und die Leute in Resonanz kommen mit diesem Namen, hat Werner Vogel gesagt”, erzählt Maurer. “Das spürte ich sehr stark. Wenn ich mich als Maurer vorstellte, gerieten die Leute sofort in eine Gegenkraft und in Machtspiele. Da merkte ich: Der Name stimmt in meiner Seele, aber nicht in der Resonanz zu anderen Menschen. Da begann ich mich als Elsbeth Maurer vorzustellen und sagte, wähle den Namen der dir entspricht, der zeigt die Ebene, auf der wir uns begegnen können. Elsbeth ist mehr geerdet und Maurer ist feinstofflicher. Beides stimmt für mich. Auch den Namen Elsbeth wirklich zu akzeptieren, war etwas ganz wichtiges für mich.”   

Die Entdeckung von Aura-Soma

Für Aura-Soma, die Lichtmedizin, öffnete sich Maurer erst richtig, als sie zum zweiten Mal von ihrer inneren Stimme aufgefordert wurde, ein Buch darüber zu schreiben. `Wie soll ich ein Buch über Aura-Soma schreiben, ohne je etwas darüber gelesen zu haben?`, habe sie sich gefragt. Doch gerade in jener Zeit wurde  in ihrer Nähe ein Aura-Soma-Seminar abgehalten, wo sie hinging. “Die farbigen Flacons faszinierten mich auf Anhieb und ich begann damit zu experimentierten”, erzählt Maurer. Was sie am zweiten Buchauftrag störte war, dass damit das erste Buchprojekt über die Sternenkinder, mit dem sie bereits begonnen hatte, in den Hintergrund geschoben wurde. “Ausserdem sollte es ein Lexikon werden, wo sich doch lieber kreativ arbeite.” Doch es habe seinen Sinn gehabt, meint die quirlige Bernerin. Sie habe lernen müssen, systematisch zu arbeiten.     

Wie es ihr eigen ist, bestimmte Elsbeth Maurer Maurer die Herstellung des Buches in ihrem Rahmen mit. “Ich habe zwar zugesagt, dieses Buch zu schreiben. Doch ich richtete den Wunsch nach oben, mir Leute zu schicken, die dabei helfen würden.” Auf wundersame Weise meldeten sich verschiedene Beteiligte für Schreibarbeiten, Uebersetzung und graphische Gestaltung.

Angriffe aufs Buchprojekts

“Die grösste Erfahrung mit dem Aura-Soma-Buch war allerdings der Prozess, ganz klar ja zu Gott zu sagen”, betont Maurer. “Ausgelöst hat ihn Verleger Werner Vogel, ehemaliger Priester, in mir, der mich während des Buchschreibens auch spirituell begleitete. Das Buch wurde immer wieder angegriffen aus der Astralwelt. Dreimal stürtzte der Text auf dem Computer ab. Ueber sein Wissen, wie mit diesen Energien umzugehen und wie sie zu klären seien, konnte ich spüren, aus welchen Schichten Angriffe kamen. Einmal stand ich vor einer riesengrossen Blockade. Da sage er mir ganz klar: `Du hast dich noch nicht für Gott entschieden.` Ich fragte: `Was meinst du?` `Du weisst genau, was ich meine. Ruf mich wieder an, wenn du dich entschieden hast.`

“Es ging um das Wort Gott, das ich in meinem Bewusstsein jeweilen sofort strich und mit universeller Kraft oder geistige Gesetzmässigkeiten ersetzte”, schildert Maurer. “Werner Vogel hat da einen Punkt angesprochen, der geklärt werden musste. Das löste einen tiefen Prozess aus. Ich entschied mich darauf, das Wort Gott und göttliche Energie zu schreiben. Denn das war bisher immer noch eine Frage: Wie drücke ich das aus? Da ist ein definitives Ja entstanden. Während dieses Prozesses bin ich krank geworden. Ich erlebte die verrücktesten Dinge. Es manifestierten sich Sachen vor meinen Augen, die ich gar nicht wollte und die mir von der Astralwelt gegeben wurden. Sie wollte mich ködern, denke ich heute.  `Bleib doch bei uns, hier ist es doch auch schön, wir können dir das auch geben.` Ich lernte, dass das nicht mehr mein Weg ist. Dieser Prozess hat mir eine erhöhte Unterscheidungskraft gebracht,” berichtet Maurer. “Heute achte ich genau darauf, wie ich mich fühle und was ich in welchen Situationen empfinde. Das Aura-Soma-Farblexikon gelangte schlussendlich 1999 auf den Markt.”

“Klosterleben” in Florida

Maurers Alltag ähnelt demjenigen im Zenkloster, zumindest was die Aktivzeiten angeht. Zwischen drei und vier Uhr steht sie auf. “Zuerst stimme ich mich mit den Erkenntnis - und Engelskarten ein und meditiere.” Später schreibt sie über die KINDER des LICHTS. Ein erstes Buch “KINDER des LICHTS. Oeffne Dein Herz für die liebende Weisheit” wird demnächst erscheinen.  Ausserdem entwickelt sie Arbeitsmodelle für Workshops und ihr Coachings. 

Um halb sieben beginnt der Tag als Mutter: Frühstück mit der Tochter. Gemeinsame Fahrt zur Schule. Strandlauf am Meer. Am Nachmittag KlientInnen für Coaching-Sitzungen. Dann holt sie ihre Tochter wieder von der Schule ab und verbringt die restliche Zeit mit ihr. Zwischen neun und zehn Uhr abends geht die kreative Lichtarbeiterin normalerweise schlafen.

Auf Vortragstour für die neuen Kinder

Erstmals referierte Maurer im Jahr 2000 in Zürich über die KINDER des LICHTS. Das Interesse daran war erstaunlich gross. Um die 50 Personen, viele Elternpaare, wollten sich in der Buchhandlung zum Licht, wo der Vortrag stattfand, informieren. Was ihnen hauptsächlich Sorgen bereitet ist, dass ihre Kleinen, Autorität ablehnen. “Wir haben es mit grossen Meistern in kleinen Körpern zu tun, in denen viel Weisheit steckt und denen man deshalb auch als vollwertigen PartnerInnen begegnen sollte”, rät Maurer.

Erfahrungen mit der eigenen Tochter

Maurer kennt dieses Phänomen aus eigener Erfahrung. Joy, ihre Tochter, erklärt sie, gehe selbstverständlich davon aus, dass sie ihre Bedürfnisse auch einbringen dürfe. Deshalb würden sie den Tagesablauf gemeinsam bestimmen. Was die Mutter zuerst sehr überrascht habe sei, dass ihre Tochter Bestrafung im angezeigten Fall völlig akzeptiere, ja sogar selbst Strafvorschläge zur Diskussion stelle. Als kleinen Schock habe sie allerdings den Ausruf ihrer vierjährigen Tochter auf dem Autorücksitz im Stau erlebt: “Mami, schau dort, das war mein Mann in einem früheren Leben”. Was im Gespräch zwischen Erwachsenen heute in gewissen esoterischen Kreisen gängig ist, mutet im Zusammenhang mit einem Kleinkind doch wahrlich ungewöhnlich an.

Unterstützen, loben und austoben lassen

Weil viel Wissen in den neuen Kleinen vorhanden sei, plädiert Maurer für partnerschaftliche Kooperation und vor allem tüchtiges Lob. In einem Dossier gibt sie 40 Anregungen dazu. “Kinder wissen, was sie brauchen”, ist Maurer überzeugt. Warum also nicht sie selbst Lösungen finden lassen? Weil die sensiblen Kleinen oft stark von emotionalen Situationen überflutet würden und sich häufig Fremdenergien einnisteten, schlägt sie die regelmässige energetische Reinigung durch Bewegung - rennen, Trampolinspringen,  skaten- oder auch das Visualisieren vor. Als Erziehungsmittel empfiehlte sie ausserdem Aura-Soma, Fingerdruck (Mudras) und den Sleep Talk, das positive und liebevolle Gespräch mit dem schlafenden Kind, das sich in dessen Unterbewusstsein absetzt.  

Erholung und leicht Nahrung

Ein zweites Mal treffe ich Maurer im Thermalbad in Schinznach Bad, wo sie sich nach ihrer Vortragstour erholt. Nach dem Bade treffen wir uns im Restaurant. Sie hat sich ein wenig Randensalat geholt. Langsam und spärlich isst die ultraschlanke Frau. “Seit 14 Jahren ernähre ich mich vegetarisch”, gibt sie Auskunft. Bis vor kurzem hat sie sich an Trennkost gehalten. Das kürzliche Seminar bei Jasmuheen über Lichtnahrung habe ihr einen Kick gegeben, meint sie. “Stell dir vor, es ist möglich, sich nur von Licht zu ernähren. Nur diese Einstellung erweitert das Bewusstsein doch total, nicht”, wirft sie begeistert ins Gespräch. Ihren eigenen Speiseplan hat sie bereits zusammengestellt: “Ich esse die Saisonfrüchte des Ortes, wo ich mich gerade aufhalte, dann Gemüse, Salat und Nüsse. Und am liebsten trinke ich Wasser”. Ihre Tochter ernähre sich ebenfalls mit Betonung auf Rohkost.  Sie esse kein rotes Fleisch, hingegen hin und wieder Poulet und für Süssigkeiten habe sie ihr Mass durch Erfahrung kennengelernt, ergänzt Maurer. Sie fasst zusammen: “Unsere Esskultur soll kein Dogma sein. Verbote kenne ich nicht”.  Den Menüplan sieht sie lediglich als eine Folge wachsenden Bewusstseins. 

Spirituelles Wachstum

Maurer bietet mir eine Coaching-Sitzung an. Ich willige gerne ein. Während der Sitzung, beobachtet die aufmerksame Beraterin meine Körpersprache mit lebhaften braunen Augen und drückt durch kleine Zwischenbemerkungen grosses Einfühlungsvermögen aus. Mit Erkenntnis- und Engelskarten als Leitplanken skizzieren wir zusammen die verschiedenen Bereiche meiner aktuellen Lebenssituation, kristallisieren die Talente und Barrieren heraus. Spielerisch läuft die Standortbestimmung ab, die Maurer inneres Feng Shui nennt. In ihrer Arbeit als coachende Lichtarbeiterin spielen Intuition und spirituelles Wachstum eine wesentliche Rolle. Ihre Philosophie fasst sie so zusammen: “Im Kern des Lebens geht es um die Beziehung zwischen dir und der göttlichen Kraft. Alle Erfahrungen, die du kreierst, sind Reflektionen dieser Beziehung”.

Erfahrungen mit der Partnerschaft 

Wie sich diese Reflektion auf ihre Partnerschaft auswirkt, beschäftigt Maurer auch noch heute, wo Heinz nicht mehr ihr Mann ist. “Ende der 90er Jahre gingen wir auf einen Weg, wo wir die Beziehung für alle Möglichkeiten öffneten. Dabei spürten wir, dass wir die Beziehung leben wollten mit dem Kind. Heinz sagte allerdings nein zur Partnerschaft. Doch bevor wir uns neu zusammenfinden konnten, erkannten wir die Notwendigkeit, selbst zuerst zu wachsen. Nachdem wir im Sommer Familienferien verbrachten, spürten wir: Jetzt haben wir die Ebene gefunden für die Entscheidung. Ich sagte auf einer tiefen Ebene ja zu dieser Beziehung und er sagte nein. Trotzallem: Die drei Jahre brachten das grösste Wachstum in unserer Partnerschaft und waren die intensivsten, obwohl wir uns nicht oft sahen. Weil Spannungen und Unklarheiten über die Zukunft bestanden, lernten wir in den Tagen, wo wir uns sahen, nur im Moment zu leben und keine Fragen zu stellen. Das war für mich etwas vom höchsten Genuss. Denn es gibt keine Zukunft. Und doch sind wir Menschen so sicherheitsbedürftig und wollen immer wissen: Kommst du wieder und was ist morgen? Heute sind Heinz und ich daran, eine neue Beziehungsform zu finden. Seit Sommer steht er in einer neuen Beziehung und ist sehr glücklich. Das war seine Lösung.        

Wie geht`s weiter?

“Vor ein paar Tagen kam ich in die Schweiz und spürte definitiv, dass Amerika für mich vorbei ist. Durch die Attacke auf das Word Trade Center ist dieses bereits bestehende Gefühl verstärkt worden. Es hat ausgelöst, dass ich das Haus räumte. Das geschah innerhalb von drei Tagen. Ich habe den ganzen Herbstplan auf den Kopf gestellt und Joy in die Schweiz mitgebracht. Wir haben zwar ein Rückflugticket für den 22. Oktober 2001, doch in mir ist klar, dass ich nicht zurückfliege. Seit 1. Oktober stehe ich an einem neuen Abschnitt. Ich spüre aber auch, dass ich noch keine Anker setzen kann. Das möchte ich schon seit Jahren. Einen Ort haben, wo ich zuhause bin und von dem aus ich kreieren kann. Das ist nicht angesagt. Ich weiss einfach, dass der Raum in Zürich mein Stützpunkt ist und von da aus arbeite ich. Privat habe ich weiterhin den Mut im Fluss zu stehen. 

LOVING-WISDOM aktivieren

Die Arbeit für die KINDER des LICHTS sehe ich als eine der Hauptaufgaben.

Die Anlässe dieses Jahres, die ich neu selbst organisiert habe, waren kleiner als letztes Jahr. Doch die Menschen, die zu mir gefunden haben, waren genau die richtigen. Menschen, die mit mir auf dem Weg sind, sind in einer tiefen Eigenarbeit und spüren das Projekt für die KINDER des LICHTS aus ihrem Herz heraus. Da gibt es Leute, die vielleicht später damit selbständig auf den Weg gehen. Am 14. Februar dieses Jahres (2001) ist der Name LOVING-WISDOM, liebende Weisheit, kreiert worden, um die Energie zu beschreiben, welche die Kinder tragen und mit der ich mich verbunden fühle. Die wird im Herz aktiviert. Darüber passieren auch die Wunder in den Familien. Ich bekomme nach den Workshops  Rückmeldungen darüber, was sich in den zwischenmenschlichen Beziehungen dieser Kinder verändert hat und wie schnell und sanft es sich verändert. Das ist wunderbar.

 Als ich kürzlich mein Haus räumte, stiess ich auf einige Kassetten. In mir sagte es: Stopp. Ich fand die Aufnahme eines Seminars von Chuck Spezzano, als er mich durch Lebensmuster meiner Familie führte. Am Schluss des Tapes sagte er zu mir: “You are the mother of love an you are the mother of joy for this world.” Was ich auf diesem alten Band gehört habe, hat mich tief berührt und mir wieder bestätigt, dass mein Weg richtig ist.” 

Herbst 2001