Immer mehr Eltern kommen in der Erziehung ihrer Kinder an die Grenzen und fühlen sich überfordert. Gesprochen wird darüber kaum, da Betroffene sich schämen. Die Kinder zeigen etwa ungesteuerte emotionale Reaktionen, können sich nicht konzentrieren, verhalten sich aggressiv und überschreiten gesetzte Grenzen.
Dazwischen fühlen sie sich deprimiert, sehen keinen Sinn im Leben, haben vielleicht sogar Selbstmordgedanken. In vielen Fällen wird bei solchen Kindern vorschnell das «Psycho-organischem Syndrom» (POS) bzw. «Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom» (ADS) diagnostiziert.
Die «andere» Seite dieser Kinder ist ihre überdurchschnittliche Intelligenz, ihre hohe Kreativität und Feinfühligkeit, ihre aussergewöhnliche Präsenz sowie die Fähigkeit, aus der Norm auszubrechen und Neues zu entwickeln.
Elsbeth Maurer nennt sie deshalb «KINDER des LICHTS».
Reflektieren diese Kinder unsere Gesellschaft?
Der Name "KINDER des LICHTS" verweist auf das hohe Bewusstsein der Kinder, das sich durch Licht symbolisieren lässt. KINDER des LICHTS werden geboren, um eine Brücke von der alten in eine neue Welt zu bauen. Sie sind möglicherweise unbequeme Querdenker. Die Eigenschaften und Verhaltensweisen dieser Kinder - gerade auch die störenden - reflektieren die Stärken und Schwächen unserer Gesellschaftsordnung.
Wenn sich KINDER des LICHTS vom Rebellen zum Visionär-Verhaltenden entwickeln, tragen sie die Lösungen vieler gesellschaftlicher Herausforderungen in sich. Können wir uns auf die KINDER des LCIHTS einlassen, erkennen wir in ihrem Licht auch uns selbst und auch möglicheverborgene Lösungsansätze.
Hier knüpft die Arbeit von Elsbeth Maurer an:
KINDER des LICHTS brauchen etwas anderes als das, was das Repertoire gängiger Erziehungsmethoden bietet. Diese Kinder benötigen eine im Hier und Jetzt geerdete und verankerte Ordnung, eine liebevolle, verständnisreiche Begleitung. Voraussetzung dafür ist letztlich das spirituelle Wachstum der Eltern sowie der Bezugspersonen des Kindes.