«Unsere Tochter war ein brüllender
Vulkan. - Jetzt sitzt wieder eine wache Kleine bei uns am Tisch.»
Zwischen diesen Szenen liegen drei Monate.
«Unsere Tochter begann, andere Kinder
zu schlagen und die Lehrerin zu provozieren. Teildispensation vom Unterricht
und Elterngespräche waren noch die harmlosesten Folgen davon.
Andere Mütter beschimpften unsere Tochter auf dem Nachhauseweg,
die Kinder grenzten sie aus und schlugen zurück. Unsere Tochter
litt unter extremen Schlafstörungen und verweigerte die alltäglichsten
Anforderungen, was zu vielen lautstarken Auseinandersetzungen führte.
Jetzt sitzt wieder eine wache Kleine bei uns am Tisch. Sie erzählt
vom Kindergarten, freut sich unbändig auf die Schule, malt und
spielt friedlich mit den Nachbarskindern. Der geistige Schlüssel
zu einem neuen Zugang zu unserer Tochter war Elsbeth Maurer. Die Arbeit
mit ihr hat sehr viel ausgelöst und ermöglicht. Ich bin dankbar,
dass ich auf Menschen getroffen bin, die mich darin unterstützen.
Elsbeth hat mich als erstes gelehrt, die liebende Verbindung zu meiner
Tochter zu erkennen und zu pflegen.»
«Mein Sohn hatte immer
wieder von Selbstmord gesprochen. Nach seinem 13. Geburtstag fing er
an, die Schule zu verweigern. Gespräche mit dem Lehrer und dem
schulpsychologischen Dienst halfen wenig weiter.»
6 Wochen später:
« Ich bin glücklich, wieder einen Sohn zu betreuen, der motiviert
ist, in die Schule geht auch wenn es im stinkt und der vor allem auch wieder
glücklich ist mit sich selbst.»
Daniel, 13 Jahre alt, sehr intelligent, fing eines
Tages an, nicht mehr regelmässig in die Schule zu gehen. Bereits
zuvor hatte er mehrmals von Selbstmordgedanken gesprochen. Er fühle
sich nicht integriert und war für nichts zu begeistern. Kurz nach
seinem Geburtstag fing er dann an, die Schule zu verweigern. Dies stellte
er sehr clever an: Er ging morgens wie gewohnt zum Bus, meldete sich
dann jedoch in der Schule krank und fuhr mit dem nächsten Bus wieder
nach Hause. Ich war zu der Zeit dann bereits an der Arbeit.
Als mich eines Tages sein Lehrer anrief und mich nach
dem Gesundheitszustand meines Sohnes fragte, fiel ich fast aus allen
Wolken.
Wir vereinbarten sofort ein Gespräch mit dem
Lehrer und dem schulpsychologischen Dienst. Das alles nützte wenig.
Daniel ging weiternhin nur dann zur Schule, wann es ihm passte.
Ich hatte schon viel über «Indigo» Kinder
oder eben Kinder des Lichts gelesen. Ich nahm an, dass auch Daniel ein
solches Kind ist.
An einem Anlass, den mein Lebenspartner zum Thema «Kinder» organisierte,
lernte ich Elsbeth kennen. Sie war für mich wie ein Geschenk. Die
positiven Veränderungen, die ich über die Energiearbeit, die
Elsbeth für mich ausgewählt hat, erleben konnte und noch immer
kann, sind einmalig und vor allem auch sofort wirksam geworden. Daniel
musste nicht einmal zu einem Treffen mitkommen. Schon nach drei Wochen
hatte ich wieder einen Sohn, der sich in die Schule traute und der auch
in die Schule wollte.
Seit vier Wochen hat er keinen einzigen Tag
mehr gefehlt.
«Mein Sohn lebt seit
langem in selbst gewählter Distanz zu mir. Elsbeth leitet mich
an die Trauer zu meinem Vater zu vollenden.»
4 Tage später:
« Mein Sohn ruft mich an und möchte mich am nächsten Tag besuchen.
Zum Abschied sagt er: "Weisst du, Mam, niemand kann so gut zuhören
wie Du. Du bist in dir klar und stark geworden. Das tut mir gut.
Vorher war es nicht leicht für mich dir zu begegnen. Heut war es super.»
Im Gespräch mit Elsbeth wurde mir klar, dass ich ohne Trauerprozess und
Abschied von meinem Vater meine Verletzungen aus dieser Beziehung immer wieder
kompensieren und übertragen würde. Mein Vater starb vor 1,5 Jahren.
Ich fühlte Erleichterung, Ruhe und Frieden, jedoch keine Trauer. Ich erkannte
bald, dass ich nie um den Verlust meines Vaters getrauert hatte.
Ich begann den Abschiedsprozess mit einem Brief an meinen Vater, in dem ich
ihm all das mitteilte, was ich als Kind von ihm vermisst und was ich für
ihn empfunden hatte. Die Trauer löste den Bann. Danach konnte ich zum
ersten Mal wahrnehmen, wie sehr er mich auch liebte. Mein Herz begann zu
weinen für meinen Vater. Drei Tage lang teilte ich all meine Ein-Sichten
mit meinem Vater. Ich bat ihn um Verzeihung und liess meine Herzensliebe
zu ihm fliessen. Ich erkannte, dass ich alles, was ich bei meinem Vater so
sehr vermisst hatte, von meinem Partner erwartet habe.
Mein Sohn (22 Jahre) rief mich an und wollte mich besuchen. Seit meiner Trennung
vor 1.5 Jahren hatte er mich nur zwei Mal kurz besucht. Danach teilte er
mir mit, dass er mich liebe, jedoch jetzt für sich sein müsse.
Ich wusste intuitiv, dass er sich vor meinem Verlustschmerz in Sicherheit
bringen musste und ich akzeptierte seine Entscheidung. Ich hatte zwar weiterhin
Kontakt zu ihm, traf ihn jedoch nur selten. Ich spürte, er wollte
mir nicht begegnen. Seit den vergangenen 1,5 Jahren ergriff er also zum
ersten Mal die Initiative, mich zu sehen. Er sagte mir zum Abschied: «Weisst
du, Mam, niemand kann so gut zuhören wie du. Du bist in dir klar und
stark geworden. Das tut mir gut. Vorher war es nicht leicht für mich,
dir zu begegnen.»
«Da sie das Grundwissen
(Lesen, Schreiben usw.) nicht zur Anwendung bringen konnte und ihre
Entwicklung auf dem Stand der 1. Klasse war, hatte Dina dadurch natürlich
in allen schulischen Bereichen grosse Probleme.»
6 Monate später:
« Sie hat 4 Schuljahre aufgeholt und ist fähig, das Wissen umzusetzen
und anzuwenden.»
Ausgangslage: Stand vor 1.5 Jahren (07/2001):
(lt. Test von Heilpraktikerin Birgitta Auer, Dipl.-Biologin)
- Sensorische Entwicklung 40%
- Motorische Entwicklung 40%
- Detail- und lineare Verarbeitung/kognitives Denken 30%
- Entwicklung von Lesen und Schreiben 30%
- Lineares mathematisches Arbeiten 30%
- Feinmotorische Augeneinstellung 50%
- Zugang zur Analytik (linke Gehirnhälfte) 4%
- Ausbildung und Myelinbildung des Balkens (Verbindung beider Gehirnhälften)
20%
Dina war mit ihren 13 Jahren schulisch gesehen auf
dem Stand der 1. Klasse. Ihr wurden Probleme in der Wahrnehmung, der
Wissensspeicherung und der Wiedergabe von Informationen bestätigt.
Leider konnte das SPZ (Sprach- und Hörzentrum),
wo Dina verschiedene Tests gemacht hatte, keinerlei Hilfe anbieten. Nach
einer erfolglosen Ergotherapie entschieden wir uns ganz andere Wege zu
gehen.
Wir haben uns auf die Suche nach Alternativen mit
vielen Möglichkeiten und Ansätzen gemacht. Im letzten Jahr
(08/2002) stiessen war schliesslich auf Frau Elsbeth Maurer.
Frau Maurer geht die Sache von einer anderen Seite an. Ihre Instrumente bearbeiten
und lösen Blockaden, die das Kind von der Familie (Vorfahren, Sippe)
her belasten und hindern. Dadurch kommt das Kind und auch seine Familie in
seine Fähigkeiten und Kraft. Dies war nötig, damit Übungen überhaupt
erst wirken können.
Im Oktober fingen wir zunächst mit dem Mathematik-Training an. Vor den Übungen
konnte sie nur mühsam rechnen. Am 4. Tag konnte sie bereits 98% der Aufgaben
sofort beantworten. Am 6. Tag waren es dann 100%.
Sie muss sich jetzt erst allerdings nach den vielen
Jahren des «Nicht-Könnens» an ihre neuen Fähigkeiten
gewöhnen.
Danach haben wir uns dem Lesen zugewandt. Auch hier waren Dina's Möglichkeiten
sehr begrenzt. Durch die Übungen wurde sie flüssiger im Lesen und
sie verstand den Text. Vorher bekam sie sehr schnell Kopfschmerzen und lange
Wörter bereiteten ihr Schwierigkeiten.
Da sie das Grundwissen (Lesen, Schreiben usw.) nicht
zur Anwendung bringen konnte und ihre Entwicklung auf dem Stand eines
Kindergartenkindes war, hatte sie natürlich in allen schulischen
Bereichen grosse Probleme.
Trotzdem hat sie die Informationen, die sie im Laufe
der Jahre erhalten hat, aufgenommen und erhält nun Zugang dazu.
Sie kann sie in zunehmendem Masse nutzen. Dies merke ich an ihren schulischen
Leistungen und auch bei Spielen.
Natürlich ist Dina noch nicht auf dem Stand der
6. Klasse, aber sie hat innerhalb eines halben Jahres 4 Schuljahre aufgeholt.
Nach Einschätzung von Frau Maurer braucht sie maximal noch 1 Jahr,
um auf dem normalen Stand zu sein.
Wir haben von verschiedenen Seiten diese Veränderung
bestätigt bekommen. Frau Auer, unsere Heilpraktikerin, hat die o.g.
Verbesserung der Fähigkeiten festgestellt.
Der Trompetenlehrer sprach uns darauf an, dass sich Dina sehr positiv verändert
habe. Sie könne nun dem Unterricht während der vollen Zeit konzentriert
folgen und ihre Leistungen hätten sich eklatant verbessert.
|